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Ob Sie auf DVB-T umsteigen, sollten Sie von Ihren persönlichen Anforderungen an das Medium Fernsehen abhängig machen. Fakt ist aber, dass in Deutschland die analoge terrestrische Fernsehübertragung (analoge Fernsehübertragung über Antenne) schrittweise eingestellt wird. Dies wurde im 6. Rundfunkänderungsstaatsvertrag aller Bundesländer beschlossen. Das bedeutet, dass Sie sich in Zukunft zwischen Fernsehen über DVB-T, Satellit oder Kabel entscheiden müssen. Die Vorteile, die für DVB-T sprechen liegen dabei vor allem im Kostensegment. Denn im Gegensatz zum Fernsehempfang über Kabel entstehen Ihnen bei DVB-T keine monatlich laufenden Kosten für DVB-T. Und das bei hervorragender Bild- und Tonqualität in Kombination mit einer Programmvielfalt, die sich sehen lassen kann. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (0 Bericht(e)) |
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 Für die Spezifikation dieses neuen Standards, der auch DVB-T2 genannt wird, wurde bereits eine Arbeitsgruppe eingerichtet. Alte Geräte können DVB-T2 jedoch nicht empfangen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass neue Geräte DVB-T2 und den alten Standard nach MPEG2 decodieren können. Auch eine Übertragung der Programme in HDTV mittels DVB-T2 wäre somit möglich Insbesondere in einigen Ländern Osteuropas, in denen sich DVB-T zur Zeit erst in der Planung bzw. Testphase befindet, ist das Interesse an MPEG-4-AVC-codiertem DVB-T deutlich größer als an der in Westeuropa üblichen älteren MPEG2-Kodierung. Somit dürfte sich mittelfristig ein „Bruch“ zwischen Ost- und Westeuropa ergeben, was die grenzüberschreitende Nutzung entsprechender Set-Top-Boxen angeht. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (0 Bericht(e)) |
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