TFT/LCD Fernseher Tipps
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 DVBT Verfügbarkeitsübersicht in NRW Auf den Karten können Sie erkennen, wo DVB-T zu empfangen ist und welche Antenne Sie dann benötigen. Im hellgrünen Bereich genügt für den Empfang von DVB-T bereits eine kleine Zimmerantenne, die Sie innerhalb wie außerhalb von Gebäuden aufstellen können. Eine Dachantenne können Sie hier in der Regel auch weiterhin nutzen. Im mittelgrünen Gebiet ist der Empfang mit einer Zimmerantenne nur außerhalb von Gebäuden möglich. Zum Empfang innerhalb von Gebäuden ist eine Dachantenne notwendig. In dem dunkelgrün unterlegten Bereich kann das digitale terrestrische Fernsehen nur mit einer Dachantenne empfangen werden. (Quelle: Projektbüro DVB-T Das ÜberallFernsehen)

DVB-T in der Region Köln/Bonn
Bereits am 24. Mai 2004 ist die Fernsehverbreitung in Köln und Bonn von analog
auf digital umgestellt worden. Mindestens 24 Fernsehprogramme sind über Antenne
zu empfangen: Das Erste, ZDF, WDR Fernsehen mit der Lokalzeit aus Köln, NDR
Fernsehen, mdr Fernsehen, SÜDWEST Fernsehen, ARTE, PHOENIX, EinsFestival,
ZDFinfokanal, KI.KA/, ZDFdokukanal, 3sat sowie RTL, VOX, RTL 2, Super RTL,
Sat.1, ProSieben, Kabel 1 und N24 sowie CNN, Eurosport, VIVA und Tele 5.
DVB-T in der Region Düsseldorf/Ruhrgebiet
Folgende öffentlich-rechtliche Sender sind zu empfangen: Das Erste, ZDF, WDR
Fernsehen, ARTE, 3sat, PHOENIX, ZDFinfokanal, NDR Fernsehen, mdr Fernsehen,
SÜDWEST Fernsehen und EinsFestival sowie der ARD/ZDF-Kinderkanal KI.KA und der
ZDFdokukanal. Die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat den folgenden zwölf
privaten Programmen DVB-T-Kapazitäten zugewiesen: RTL, VOX, RTL 2, Super RTL,
Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, CNN, Eurosport, VIVA, Tele 5.
Im Versorgungsgebiet Düsseldorf/Ruhrgebiet ist das Programm WDR Fernsehen mit
seinen jeweils regional richtigen Lokalfenstern verbreitet.
Die Fernsehregion Düsseldorf wird über Kanal 46 mit WDR Fernsehen und den
Lokalzeiten "aus Düsseldorf" und "Bergisch Land" versorgt. In den beiden
Regionen Essen und Dortmund wird über Kanal 59 und Kanal 25 WDR Fernsehen mit
den Lokalprogrammen "Ruhr" und "aus Dortmund" ausgestrahlt. Die genannten Kanäle
sind nur regional begrenzt empfangbar.
DVB-T im Oberbergischen Kreis
Folgende öffentlich-rechtliche Sender sind seit dem 8. November 2004 im
Oberbergischen Kreis über DVB-T zu empfangen: Das Erste, ZDF, WDR Fernsehen mit
der Lokalzeit aus Köln, ARTE, 3sat, PHOENIX, ZDFinfokanal, NDR Fernsehen, mdr
Fernsehen, SÜDWEST Fernsehen und EinsFestival sowie der ARD/ZDF-Kinderkanal
KI.KA und der ZDFdokukanal.
Die privaten Programmanbieter strahlen bis auf weiteres keine Programme im
Oberbergischen Kreis über Antenne aus.
DVB-T in Ostwestfalen
In den Regionen Ostwestfalen und Wuppertal sind seit 29. Mai 2006 mindestens 12
Fernsehprogramme zu empfangen. Das Programmangebot stellt sich wie folgt dar:
Das Erste, ZDF, WDR Fernsehen, Phoenix, arte, KIKA, 3sat, EinsFestival, NDR
Fernsehen, SWR Fernsehen, MDR Fernsehen sowie der ZDFinfokanal und der
ZDFdokukanal.
DVB-T in Münster
Seit dem 12. Juni 2007 ist in der Region Münster DVB-T empfangbar.12 digitale
Fernsehprogramme sind zu empfangen: Das Erste, ZDF, WDR Fernsehen mit den
Lokalzeiten aus Münster und aus Dortmund, Phoenix, arte, KIKA, ZDFdokukanal,
3sat, EinsFestival, NDR Fernsehen, SWR Fernsehen, MDR Fernsehen, ZDFinfokanal.
DVB-T im Sauerland und Siegerland
Das digitale Antennenfernsehen ist am 13.11.2007 im Sauerland und Siegerland
gestartet.
Mindestens 12 digitale Fernsehprogramme sind zu empfangen: Das Erste, ZDF, WDR
Fernsehen mit der Lokalzeit aus Südwestfalen, Phoenix, arte, KIKA, ZDFdokukanal,
3sat, EinsFestival, NDR Fernsehen, SWR Fernsehen, MDR Fernsehen, ZDFinfokanal.
DVB-T in Aachen
Am 20.11.2007 startete das digitale Antennenfernsehen in der Region Aachen.
Mindestens 12 digitale Fernsehprogramme sind empfangbar: Das Erste, ZDF, WDR
Fernsehen mit der Lokalzeit aus Aachen, Phoenix, arte, KIKA/ZDFdokukanal, 3sat,
EinsFestival, NDR Fernsehen, SWR Fernsehen, MDR Fernsehen, ZDFinfokanal. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (1 Bericht(e)) |
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DVBT Verfügbarkeitsübersicht Norddeutschland Auf der Karte können Sie erkennen, wo DVB-T zu empfangen ist und welche Antenne Sie dann benötigen. Im hellgrünen Bereich genügt für den Empfang von DVB-T bereits eine kleine Zimmerantenne, die Sie innerhalb wie außerhalb von Gebäuden aufstellen können. Eine Dachantenne können Sie hier in der Regel auch weiterhin nutzen. Im mittelgrünen Gebiet ist der Empfang mit einer Zimmerantenne nur außerhalb von Gebäuden möglich. Zum Empfang innerhalb von Gebäuden ist eine Dachantenne notwendig. In dem dunkelgrün unterlegten Bereich kann das digitale terrestrische Fernsehen nur mit einer Dachantenne empfangen werden. (Quelle: Projektbüro DVB-T Das ÜberallFernsehen) 
* Die Programme ZDFinfokanal und 3sat teilen sich einen Programmplatz und werden im zeitlichen Wechsel ausgestrahlt. Das gleiche gilt für den Kinderkanal KI.KA und den ZDFdokukanal: ZDFinfokanal: 05:30 bis 18:30 (Samstag und Sonntag bis 17.30 Uhr) 3sat: 18.30 bis 05:30 (Samstag und Sonntag ab 17.30 Uhr) Kinderkanal: 06:00 bis 21:00 Uhr ZDFdokukanal: 21:00 bis 06:00 Uhr MHP-Datendienste „Die Multimedia Home Platform“ (MHP) ermöglicht interaktive und multimediale Dienste auf dem Fernsehgerät. Um MHP-Datendienste empfangen zu können, benötigt man ein MHP-fähiges Empfangsgerät. Erste Geräte sind zur Zeit nur vereinzelt verfügbar. Allerdings wird die Endgeräteindustrie in Kürze weitere Modelle auf den Markt bringen, um die Nachfrage der Zuschauer nach multimedialen und interaktiven Angeboten im Fernsehen decken zu können. Als MHP-Dienst über DVB-T verfügbar ist der Datendienst ZDFdigitext. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (4 Bericht(e)) |
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DVBT - TV-Programmübersicht  Norddeutschland Info Nordrhein-Westfalen Info Hessen Info Rhein-Main Gebiet Info Berlin-Brandenburg Info Mitteldeutschland Info Bayern Info Bedeutung der Terrestrik DVB-T steht für das digitale terrestrische Fernsehen (Digital Video Broadcasting - Terrestrial). Im Rahmen des europäischen DVB-Standards wurden für alle drei Übertragungsverfahren (Terrestrik, Kabel und Satellit) Normen festgelegt. Insgesamt hat das analoge terrestrische Fernsehen in Deutschland - anders als in vielen europäischen Ländern - eine sehr geringe Bedeutung. Deutlich unter 10% der Haushalte nutzen die Dachantenne anstelle von Kabel- oder Satellitenempfang. Die Digitalisierung ermöglicht eine Aufwertung der Terrestrik und deren Fortbestand als dritten unabhängigen Übertragungsweg für den Konsumenten und die Programmanbieter. Vorteile von DVB-T Das terrestrisch digitale Fernsehen bringt einige Verbesserungen mit sich. So kann man beispielsweise durch Datenreduktion bei gleichbleibender Qualität eine größere Anzahl von Programmen verbreiten, als dies bisher im analogen Fernsehen aus physikalischen Gründen möglich war. Realistisch sind in Ballungsräumen ca. 25 bis 30 frei empfangbare Programme, für die weder Kabelgebühren bezahlt werden müssen noch der Kauf und die Montage einer Satellitenanlage nötig ist. Eine Ausdehnung in die Fläche wird vom öffentlich- rechtlichen Rundfunk angestrebt. Ziel ist es, in den Kerngebieten die Versorgung so zu gestalten, dass mit einer Zimmerantenne der Empfang mit einem TV-Gerät überall im Haus und im Freien möglich ist. Eine Verbindung zur Antennensteckdose wird also nicht mehr benötigt (= portabler Empfang). Außerhalb dieser Regionen ist der Empfang von DVB-T mit einer Außen- oder Dachantenne möglich. Wie empfange ich DVB-T? Welche Geräte Sie benötigen, worauf Sie beim Kauf einer Set-Top-Box achten sollten, wie diese an Ihr Fernseh-Gerät angeschlossen wird und weitere Tipps zum Empfang des digitalen Fernsehens mit der Antenne. Programme und Datendienste Was bietet DVB-T? Wieviele Programme gibt's mit DVB-T ? Ab Mai 2004 sind 16 Programme digital zu empfangen: acht öffentlich-rechtliche und acht private. Dies gilt für die Region Bremen/ Unterweser sowie Hannover/ Braunschweig und Köln/ Bonn. Nach ca. einem halben Jahr, wenn auch Hamburg und Kiel angeschlossen sind, soll es bis zu 24 Programme geben. Erfreulich für Radio-Bremen-Fans: das Fernseh-Lokalmagazin buten un binnen wird ab Mai auch über DVB-T zu sehen sein. buten un binnen ab Mai 2004 auch über DVB-T. Wer macht mit bei DVB-T? Noch haben sich nicht alle Anbieter festgelegt, ob sie sich an der digitalen terrestrischen Ausstrahlung beteiligen. Für das Bremer Sendegebiet stehen inzwischen folgende Teilnehmer fest, weitere werden noch folgen: Öffentlich-Rechtliche: Das Erste (Radio Bremen Regional-Programm), NDR/RB-Fernsehen (3.Programm), ZDF. Private: Prosieben, Sat1, RTL, RTLII, Vox. Sobald die endgülige Liste der zur Verfügung stehenden Kanäle und Anbieter fest steht, werden diese auf den Webseiten der Bremischen Landesmedienanstalt veröffentlicht. (Siehe Linkliste). Anfangs wird es 16, später 24 Programme im im digitalen terrestrischen Bouquet geben. Kanalbelegung Insgesamt werden vier bzw. fünf Kanäle zur Verfügung stehen. Jeder Kanal (Multiplex) hat eine Kapazität von 13,3 Mbit/s und kann in vier "Programm-Äquivalenzen" aufgeteilt werden. Das können z.B. Fernseh-Programme aber auch Medien- und Teledienste sein. Ihnen stehen jeweils 3 Mbit/s zur Verfügung. Wo wird welches Programm zu sehen sein? Datendienste Jeder digitalisierte Inhalt kann über DVBT ausgestrahlt werden, also z.B. auch Informationen, wie sie im Internet zur Verfügung stehen (allerdings bisher noch ohne Rückkanal). Datendienste benötigen weniger Übertragungs-Kapazität als Fernsehbilder, daher können pro Programm-Äquivalenz mehrere Angebote übertragen werden. Angedacht ist, auf einem Kanal vier Datendienste zu übertragen. Diese Datendienste wird es vermutlich noch nicht ab Mai geben, doch sicherlich im Laufe des Jahres. Auf der Internationalen Funkausstellung und der CEBIT wurden derartige Datendienste bereits demonstriert. Einige Firmen erarbeiten inzwischen Geschäftsmodelle für Datendienste: So ist T-Systems dabei, einen MultiMediaDienst zu entwickeln, der vor allem auf den bundesdeutschen Gelben Seiten aufbauen und regionale Nachrichten aus Wirtschaft, Kultur und Tourismus übertragen soll. Radio über DVB-T? Es ist vorerst nicht geplant, dass Hörfunkprogramme über DVB-T verbreitet werden sollen. Technisch wäre dies jedoch möglich. Interaktive Programme Die ARD bietet im Digitalbouquet bereits interaktive Dienste im MHP-Standard an. Z.B.: Verstehen Sie Spaß, Tatort interaktiv, Musikantenscheune, ARD Ratgeber, LexiTV, Tour de France. Außerdem das "TV Portal" mit interaktivem Programmführer (EPG), Sendungssuche, Zusatzinfos zu Sendungen, ebenso wie den "Online Kanal", ein multimediales Info-Angebot, das den Videotext ablösen soll. In Vorbereitung sind außerdem ein interaktiver Nachrichtenticker und personalisierte Wetterberichte. Das ZDF bietet seit August 2002 den ZDFdigitext an, und RTL hat Ende 2002 seinen Dienst RTL-World aufgenommen. Zukünftige Entwicklung Interaktives Fernsehen ist vorerst noch Zukunftsmusik für die meisten Zuschauer. Noch sind Set-Top-Boxen, die diese Dienste verwerten können (MHP-fähige Geräte), kaum zu finden und teuer. Langfristig wird die Entwicklung sicher in Richtung Hybrid-Systeme gehen. Zum Beispiel könnte der Empfang eines Programms über DVB-T erfolgen und als Rückkanal für die Interaktion Mobilfunk im selben Gerät nutzen. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (0 Bericht(e)) |
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Wie empfange ich DVB-T? Welche Geräte Sie benötigen, worauf Sie beim Kauf einer Set-Top-Box achten sollten, wie diese an Ihr Fernseh-Gerät angeschlossen wird und weitere Tipps zum Empfang des digitalen Fernsehens mit der Antenne. Receivertest Stiftung Warentest hat DVB-T Receiver getestet Neue Geräte im Elektrofachmarkt Vielleicht haben Sie in der vergangenen Woche im Prospekt eines Elektrofachmarktes ein seltsames Gerät entdeckt: Es sieht ungefähr so aus wie ein Videorekorder und nennt sich "Digitaler terrestrischer Receiver". Mindestens 15 Prozent der Haushalte im Land Bremen brauchen so ein Gerät ab Ende Mai, denn so viele empfangen ihr Fernsehprogramm über die ganz normale Haus- oder Zimmerantenne. Was Sie beim Kauf eines digitalen Receivers beachten müssen finden Sie hier. Benötigt wird ein DVB-T-Receiver Ab dem 24. Mai wird das Fernsehen in Bremen digital. DVB-T oder einfach Überallfernsehen heißt die Technik, die alle betrifft, die über Haus- oder Zimmerantenne fernsehen. Einen neuen Fernseher müssen die sich aber nicht kaufen, sagt Gerhard Otte, technischer Referent bei der Landesmedienanstalt: "Nein, das ist Gott sei Dank nicht so, dass der Fernseher ausgewechselt werden muss, sondern der Fernseher und sei er auch dreißig Jahre alt, kann weiter genutzt werden. Zwischen der vorhandenen Antennen-Empfangsanlage muss lediglich ein so genannter Decoder geschaltet werden, ein DVB-T-Empfänger, oder Receiver auch genannt." Die meisten Receiver oder Set-Top-Boxen sehen genauso aus wie die seit langem üblichen Satellitenreceiver: ein viereckiger Kasten mit kleiner Digitalanzeige. Über ein Kabel ist der Receiver mit der Zimmer- oder Dachantenne verbunden, über ein zweites Kabel mit dem Fernseher. Decoder zur Rückwandlung des DVB-T-Signals. Ausstattung der Geräte Ein paar mehr Anschlüsse sollen es allerdings schon noch geben, erklärt Stiftung-Warentest, die für die aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Test mehrere handelsübliche Receiver getestet hat. "Wenn man das Gerät umdreht, sollte es zwei Scart-Buchsen haben, damit man den Videorecorder anschließen kann, die meisten haben ja heute auch einen Videorekorder." Haben Sie einen Fernseher älteren Modells und keinen der länglichen Scart-Anschlüsse, sondern nur den runden Antennenausgang, dann sollten Sie einen Receiver mit Modulatorausgang kaufen. Ton-Ausgangsbuchsen sind hilfreich, wenn man den Empfänger mit der Stereoanlage verbinden möchte. Wer sogar eine Tonanlage für Kino-Raumklang mit digitalem Toneingang besitzt, muss darauf achten, dass auch der Receiver einen passenden digitalen Ausgang hat. Schwierigkeiten beim Anschluss? Die Gebrauchsanleitung sollte beim Anschließen des Geräts behilflich sein. Das ist keineswegs selbstverständlich, haben die test-Redakteure festgestellt. Die Anleitungen waren größtenteils schwer verständlich, bei dem Gerät der Firma Lorenzen sogar kaum lesbar. Negativ außerdem der hohe Stromverbrauch vieler Empfänger, so Eigner: "Wir hatten drei Geräte im Test, die über sechs Watt verbraucht haben, eines 9, das läppert sich, 10 Euro pro Jahr". Auch die Bedienung ist nicht immer einfach. Wer noch nie mit so genannten Bildschirmmenüs gearbeitet hat, sollte sich bei der Programmierung der Sender von einem technikbegeisterten Freund helfen lassen. Ein zusätzlicher Tip der Test-Redakteurin: "Zuerst immer die automatische Senderprogrammierung durchführen, wenn man das macht, ist man schon einen großen Schritt weiter." Erste Inbetriebnahme: Das Installationsmenü Jedes Fernsehgerät braucht seinen eigenen Receiver Ein Wermutstropfen: Wer mehrere Fernseher besitzt, benötigt für jedes Gerät einen eigenen Empfänger. Die von Stiftung Warentest getesteten Empfangsgeräte kosten Im Fachhandel und den großen Elektronik-Märkten je nach Ausstattung zwischen 99 und 600 Euro. Dieser mit 600 Euro teuerste Receiver hat zusätzlich eine Festplatte, um Sendungen digital aufzuzeichnen oder zeitversetzt zu sehen. Teurere Geräte sind dabei nach Erfahrungen der Warentester nicht automatisch besser. Schreiben Sie einen Test- bzw. einen Erfahrungsbericht zu diesem Artikel (0 Bericht(e)) |
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 Was ist DVB-T und wie funktioniert DVB-T Digitales Antennenfernsehen (DVB-T:Das ÜberallFernsehen) - Einführung in Deutschland. Ab 2004 wird in Deutschland schrittweise das digitale terrestrische Fernsehen eingeführt. Im Zuge der umfassenden Digitalisierung der Rundfunkübertragungswege wird dann die analoge, antennenbasierte Fernsehübertragung durch eine entsprechende digitale Übertragung abgelöst. In Berlin ist bereits im vergangenen Jahr mit der digitalen terrestrischen Fernsehverbreitung begonnen worden. Seit dem 4. August 2003 senden öffentlich-rechtliche und private Programmanbieter dort nur noch digital, empfangbar über kleine Zimmerantennen oder die vorhandene Dachantenne. Die von der Bundesregierung eingerichtete Initiative "Digitaler Rundfunk" (IDR) geht davon aus, dass der Umstieg von der analogen terrestrischen Übertragung auf DVB-T (Digital Video Broadcasting Terrestrial) bis spätestens 2010 vollständig abgeschlossen sein wird und das digitale terrestrische Fernsehen sich bis dahin als eigenständige Plattform für multimediale Angebote etabliert haben wird. DVB-T: Das ÜberallFernsehen bedeutet vor allem eine im Vergleich zum herkömmlichen, analogen terrestrischen Fernsehen wesentlich bessere Ausnutzung der vorhandenen Übertragungskapazitäten. In einem Fernsehkanal können nun bis zu vier TV-Programme und Mediendienste untergebracht werden, so dass mittelfristig Platz für bis zu 28 Programme geschaffen werden kann. Mit den geringeren Verbreitungskosten für ein einzelnes Programm wird eine größere Programmvielfalt möglich. Zudem entstehen neue und verbesserte Perspektiven auch für regionale und lokale Programmangebote. So werden nicht nur die regionalen Programme vom NDR und die regionalen Fensterprogramme von RTL und Sat.1 weiterhin verbreitet, sondern auch für zusätzliche Programmangebote entsteht neuer Raum. Ein weiterer großer Vorteil, den DVB-T: Das ÜberallFernsehen bietet, liegt im portablen und mobilen Empfang. Das bedeutet, dass digitale Fernsehprogramme und Datendienste mit tragbaren TV-Geräten, DVB-T-Karten für Notebooks und in Zukunft auch mit Handhelds empfangen werden können. DVB-T: DasÜberallFernsehen schafft zudem die Verbindung zwischen Fernsehen und der digitalen Medienwelt mit zahlreichen neuen Angebots- und Nutzungsformen. Es wird aufgrund seiner Portabilität und Mobilität die Vorstellungen vom Fernsehen verändern und neue Rezeptionsgewohnheiten mit sich bringen. Neben dem klassischen Fernsehprogramm werden mit DVB-T auch programmbezogene Daten übermittelt, die den Zuschauer über den Titel, den Inhalt und die Dauer der laufenden Sendungen informieren und ihm den Zugriff auf eine Programmvorschau ermöglichen. Ergänzend zu solchen Daten wird es zunehmend eigenständige multimediale Angebote aus den Bereichen Information, Unterhaltung, Kultur und überregionale Nachrichten geben. Bessere Frequenznutzung, mehr Programme, neue Angebote sowie portabler und mobiler Empfang sind die entscheidenden Argumente dafür, dass DVB-T: DasÜberallFernsehen das analog terrestrische Fernsehen ablöst. Bei alledem ist DVB-T nicht als Ersatz für die Übertragungswege Kabel und Satellit gedacht, sondern muss als ein komplementärer dritter Übertragungsweg verstanden werden, der neue und andere Formen der Fernsehnutzung entstehen lässt. Die portable und mobile Fernsehnutzung ermöglicht in der Zukunft Konvergenzen mit mobilen Multimediaangeboten. Damit die neue Technik von den Verbrauchern angenommen wird, muss sie von Beginn an einer großen Bevölkerungszahl zugänglich sein. Entsprechend wird in den Regionen Hannover/Braunschweig und Bremen/Unterweser zeitgleich am 24. Mai 2004, in den Regionen Hamburg/Lübeck und Kiel am 8. November 2004 mit der Ausstrahlung begonnen. Nach derzeitigen Planungen werden dann etwa 11 Millionen Einwohner in Norddeutschland die Möglichkeit haben, DVB-T: Das ÜberallFernsehen mit einer herkömmlichen Dachantenne zu empfangen. Davon können ca. 4,5 Millionen Einwohner in Norddeutschland DVB-T mit einer kleinen Zimmerantenne im Haus empfangen. Damit die Umstellung gelingt, müssen in den betroffenen Gebieten die derzeit analog genutzten leistungsstarken Kanäle auf digitale Technik umgestellt werden. Das bedeutet in den Übergangsphasen eine unvermeidliche Einschränkung des analogen zugunsten des digitalen Empfangs. In einer kurzen Übergangsphase werden die öffentlich-rechtlichen Programme noch weiter analog ausgestrahlt, allerdings auf kleineren und leistungsschwächeren Kanälen. Bereits heute ist eine Vielzahl von Empfangsgeräten auf dem Markt, sie reichen von separaten kleinen DVB-T-Empfängern und Fernsehempfängern mit integrierten Digitaldecodern bis hin zu Nachrüstsätzen oder Einsteckkarten für PC´s. Der Einstiegspreis liegt heute bereits bei unter 100 Euro, wobei solche kostengünstigen Geräte nur für die frei empfangbaren Programme geeignet sind, nicht aber für Pay TV oder den Empfang interaktiver Dienste verwendet werden können. Einige europäische Nachbarn, z.b. Großbritannien und Spanien betreiben bereits DVB-T-Netze, andere wie Frankreich und die Niederlande sind in der Umstellung begriffen. Aber nicht nur in Europa hat das neue System mittlerweile große Resonanz gefunden, auch andere Regionen der Welt haben sich für den europäischen DVB-T-Standard entschieden. 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